Wesentlichkeitsanalysen, Nachhaltigkeitsberichte nach dem VSME-Standard (dem freiwilligen EU-Berichtsstandard für kleine und mittlere Unternehmen) und CO₂-Bilanzen für Rechenzentren, forschungsnahe Institute, TGA-Bauunternehmen, Planungsbüros und Facility-Management-Dienstleister sowie Immobilienentwickler in der Region Rhein-Sieg, Bonn und Köln — bundesweit auch remote möglich — erstellt von einem Ingenieur, der die Anlagentechnik selbst geplant hat.
Von der ersten Analyse bis zum fertigen Bericht — modular buchbar oder als Gesamtpaket.
Strukturierte Erhebung der für Ihr Unternehmen wesentlichen Nachhaltigkeitsthemen nach dem Prinzip der doppelten Materialität — das heißt: welche Auswirkungen Ihr Unternehmen auf Umwelt und Gesellschaft hat und welche Nachhaltigkeitsrisiken finanziell auf Ihr Unternehmen zurückwirken. Dabei zeigt sich früh, ob bei Ihnen Anlagenthemen wie Energie und Wasser oder Personalthemen wie Belegschaft und Governance im Vordergrund stehen. Inklusive Einbindung relevanter Stakeholder und Ergebnisdokumentation.
Vollständiger Nachhaltigkeitsbericht nach dem freiwilligen VSME-Standard (Voluntary SME Standard) der EU — wahlweise als kompakter Basic-Bericht mit den wichtigsten Kennzahlen oder als ausführlicher Comprehensive-Bericht, zugeschnitten auf Finanzierungs- und Lieferkettenanforderungen.
Erfassung und Bewertung Ihrer Treibhausgasemissionen nach dem international anerkannten GHG Protocol — von direkten Emissionen aus eigenen Anlagen (Scope 1) über eingekaufte Energie (Scope 2) bis zu Emissionen in der Lieferkette (Scope 3). Bei Anlagenbetreibern auf Basis realer Anlagen- und Verbrauchsdaten, bei personalintensiven Dienstleistern mit Schwerpunkt auf Geschäftsreisen, Fuhrpark und vorgelagerten Leistungen.
Vertiefte Analyse der Energie- und Wasserkennzahlen nach den europäischen Nachhaltigkeits-Berichtsstandards ESRS E1 (Energie & Klima) und E3 (Wasser) — direkt an der Anlage erhoben, für Anlagenbetreiber mit technisch komplexer Infrastruktur.
Vertiefte Analyse der Belegschafts- und Governance-Kennzahlen nach den europäischen Nachhaltigkeits-Berichtsstandards ESRS S1 (eigene Belegschaft) und G1 (Unternehmensführung) — für personalintensive Dienstleister wie Planungsbüros und Facility-Management-Unternehmen, bei denen diese Themen den Bericht dominieren, nicht die Anlagentechnik.
Fünf Unternehmenstypen — mit unterschiedlichem Blick auf Nachhaltigkeit: Bei Anlagenbetreibern stehen Energie und Wasser im Bericht im Vordergrund, bei personalintensiven Dienstleistern eher Belegschaft und Governance.
Energie- und kühlungsintensive Betreiber — VSME für eigenständige Betreiber und Objektgesellschaften, ESRS E1/E3-Tiefenanalyse für größere, CSRD-pflichtige Betreiber.
An-Institute, Forschungs-GmbHs und Technologietransfer-Einrichtungen mit komplexer Gebäudetechnik — als eigenständige Kaufleute VSME-fähig, im Unterschied zu öffentlich-rechtlichen Hochschulträgern.
Errichter komplexer Gebäudetechnik — die Anlage ist Ihr Kerngeschäft, entsprechend zentral sind Energie- und Wasserkennzahlen (ESRS E1/E3) im eigenen Bericht.
Personalintensive Dienstleister mit Projektgeschäft und Subunternehmer-Netzwerken — im eigenen Bericht zählen vor allem Belegschaft (S1) und Governance (G1), nicht die Anlagentechnik selbst.
Projektentwickler, die ESG-Nachweise für Finanzierung und Vermarktung benötigen.
Mein Zugang zur ESG-Beratung unterscheidet sich von dem klassischer Nachhaltigkeitsberater: Vor der Berichterstattung stand die Planung — mehrere Jahre technische Gebäudeausrüstung für Hochschulen, Forschungseinrichtungen und Rechenzentren. Dieses Verständnis der zugrundeliegenden Anlagentechnik fließt heute in jede Analyse ein. Diese Perspektive wird durch meine aktuelle berufliche Praxis in der technischen Planung kritischer Versorgungsinfrastruktur ergänzt — auch hier stehen Verbrauchsdaten und Anlagenzustand im Zentrum der täglichen Arbeit.
Für Anlagenbetreiber wie Rechenzentren oder Bauunternehmen bedeutet das: Energie- und Wasserkennzahlen nach den europäischen Nachhaltigkeits-Berichtsstandards ESRS E1 (Energie) und E3 (Wasser) werden nicht nur erhoben, sondern auch fachlich eingeordnet — auf Basis eines belastbaren Verständnisses der Anlagen, aus denen sie stammen.
Bei personalintensiven Dienstleistern wie Planungsbüros und Facility-Management-Unternehmen liegt das materielle Thema meist woanders — bei Belegschaft und Governance statt bei der Anlagentechnik. Aus der engen Zusammenarbeit mit genau diesen Unternehmen in der TGA-Praxis kenne ich auch deren Projektgeschäft, Subunternehmer-Netzwerke und typische Herausforderungen wie die Fachkräftesituation — und lege den Berichtsfokus entsprechend darauf.
Unverbindliches Kennenlernen, Einschätzung von Aufwand und Nutzen.
Erhebung der für Ihr Unternehmen relevanten Nachhaltigkeitsthemen.
Ausarbeitung des Nachhaltigkeitsberichts — je nach Fall nach VSME-Standard oder als ESRS-Tiefenanalyse — inkl. CO₂-Bilanz.
Fortlaufende Betreuung mit jährlicher Aktualisierung des Berichts ab dem zweiten Jahr.